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Genossenschaftsmodell erfahren!

Unser Ende 2014 eröffnetes Seniorenhaus Horneburg ist als soziales Projekt durch die Gründung einer gemeinnützigen Genossenschaft unter dem Motto „Engagierte Bürger helfen Horneburger Senioren“ entstanden.

Jeder Bürger kann sich an dem Projekt finanziell beteiligen und mit dem Kauf von Genossenschaftsanteilen unter anderem von einer guten Darlehensverzinsung profitieren.

Die Genossenschaft Seniorenhaus Horneburg unter der Leitung von Martin Adebahr und Elke Eggeling hat sowohl den Bau als auch den Betrieb des Pflegeheims übernommen.

Es wird nach den Grundsätzen des SELA-Konzepts geführt. SELA bedeutet „Selbstbestimmtes Leben im Alter“ und ist eine eingetragene Marke.

Das innovative, speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen ausgerichtete Wohn- und Pflegekonzept gibt ihnen die Möglichkeit, ihren Alltag selbst mitzugestalten und aktiv am Leben teilzuhaben.

Gemeinsam in die Zukunft blicken – das Seniorenhaus Horneburg ist ein Gemeinschaftsprojekt, von dem Jung und Alt profitieren.

Unterstützten Sie ein einmaliges Pflegeheimprojekt

  • Sie zeigen soziale Kompetenz
  • Sie engagieren sich mit Ihrem Genossenschaftsanteil für ältere pflegebedürftige Mitbürger in Horneburg
  • Durch Ihr Engagement zeigen Sie Verbundenheit mit älteren pflegebedürftigen
  • Mitbürgern, die hier am Ort gerne in eine Pflegeeinrichtung einziehen möchten
  • Der Weg in ein Pflegeheim zu gehen, ist für die Betroffenen schon schwer genug
  • Mit der Realisierung des Konzeptes schaffen Sie neue Arbeitsplätze in Horneburg

Wozu dient mein Geld?

Das angesammelte Kapital dient der Genossenschaft zur Erfüllung Ihres Satzungszweckes, dem Bau eines Seniorenhauses und Betrieb des Pflegeheims.

Was passiert mit meinem Geld?

Eine Genossenschaft ist insoweit sicher, da sie vor Eintragung ins Genossenschaftsregister das Prüfverfahren des Genossenschafts-Dachverbandes durchläuft und hierbei ihre Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit unter Beweis stellen muss. Ihr Geld stellt das Eigenkapital der Genossenschaft dar und dient zur Finanzierung des Projektes. Der Genossenschaftsanteil setzt sich zusammen aus einer unverzinslichen Stammeinlage von € 500,- und einem verzinslichen Bürgerdarlehen mit Rangrücktritt, von beispielsweise € 1.000,- oder mehr. Dieser Weg wurde gewählt, um die Gemeinnützigkeit nicht zu gefährden, und um eine Verzinsung Ihres Anteils in Form des Bürgerdarlehens zu ermöglichen. Erst der Rangrücktritt lässt aus dem Darlehen Eigenmittel der Genossenschaft werden. Dieser Schritt ist Voraussetzung für die weitere Bankenfinanzierung und die Nachhaltigkeit der Genossenschaft.

In welcher Form erhalte ich eine Gewinnbeteiligung?

In der Regel gibt es bei einer Genossenschaft eine Gewinnbeteiligung auf den eingezahlten Genossenschaftsanteil; allerdings erst, wenn die Genossenschaft auch Gewinne erwirtschaftet.
Eine Gewinnausschüttung würde allerdings dem Gemeinnützigkeitsrecht entgegenstehen. Um Ihnen jedoch eine Verzinsung zu ermöglichen, haben wir das Modell „unverzinslicher Genossenschaftsanteil in Verbindung mit einem verzinslichen Darlehen“ beschlossen. Sie erhalten die Verzinsung schon im nachfolgenden Monat der Einzahlung.

In drei Schritten zur gemeinnützigen Genossenschaft

Schritt 1: Informieren

Unverzinsliche Stammeinlage mind. 500,00 € + verzinsliches Bürgerdarlehen

ab 1.000,00 € Darlehenssumme 2% jährlich

ab 5.000,00 € Darlehenssumme 3% jährlich

Schritt 2: Beteiligen

Formular ausfüllen, zusenden und Mitglied in der Genossenschaft werden.

Schritt 3: Profitieren

Finanziell absichern und soziale Werte schaffen.

Bevorzugte Aufnahme ins Pflegeheim wählen.

Kurzüberblick – so funktioniert das Genossenschaftsmodell

Sie erwerben einen Genossenschaftsanteil über € 500,00 und gewähren der Genossenschaft ein Darlehen ab € 1.000,00. Dieses Darlehen wird verzinst und zwar ab dem darauf folgenden Monat der Einzahlung.
Sie erhalten auf Ihr Geld laufende Zinsauszahlungen und Sie erhalten Ihr Geld nach 10 Jahren zurück.

Damit aus Ihrem Geld Eigenmittel der Genossenschaft werden können, gewähren Sie das Darlehen mit einer Nachrangabrede; was nichts anderes bedeutet, als dass Sie im Rang zurücktreten. Dieses ist ein gängiger Vorgang bei jeder Baufinanzierung, da die finanzierende Bank im 1. Rang steht und meistens eine weitere Bank oder Bausparkasse im 2. Rang. So ist das auch bei unserer Genossenschaft.

Jetzt beteiligen

Hier können Sie online eine Anfrage stellen. Füllen Sie einfach das Formular aus und schicken Sie es ab. Die Beitrittformulare senden wir Ihnen per Post zu.

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Horneburg ist der Standort des Seniorenhauses

Ab jetzt haben Sie die Chance ein Teil der Seniorenhaus Familie zu werden. Die Unternehmensform der Genossenschaft bietet Mitwirkungsmöglichkieiten für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, so dass ein echtes Gemeinschaftswerk entsteht. Nachfolgend finden Sie das Organigramm zu unserer Genossenschaft.

Der Vorstand ist das Leitungsorgan der Genossenschaft

Er besteht aus mindestens 2 Personen. Der Vorstand ist für die Organisation der Genossenschaft und die Geschäftspolitik verantwortlich.

Bei der Führung der Geschäfte muss der Vorstand die gesetzlichen Vorschriften (§ 24 – 35 GenG), die Satzung der Genossenschaft und die Geschäftsordnung für den Vorstand beachten.

Der Aufsichtsrat ist das Kontrollorgan der Genossenschaft

Er besteht aus mindestens 3 Personen.
Der Aufsichtsrat überwacht und berät den Vorstand im Interesse der Mitglieder.

Die Aufgaben des Aufsichtsrates ergeben sich aus § 38 – 41 GenG, aus der Satzung und der Geschäftsordnung für den Aufsichtsrat.

Die Mitgliederversammlung ist das Parlament der Genossenschaft

Sie ist das Organ, in der die Mitglieder gemeinsam über die grundsätzlichen Angelegenheiten der Genossenschaft abstimmen (§ 43 – 51 GenG).

Die betrifft insbesondere die wirtschaftlichen Grundlagen und die Unternehmensphilosophie.
Vor allem ist die Mitgliederversammlung für die Satzung, die Besetzung des Aufsichtsrates und die Beschlussfassung über den Jahresabschluss und die Gewinnverwendung zuständig.

Die Satzung ist die „Bibel“ der Genossenschaft

Sie regelt die rechtlichen Beziehungen zwischen den Mitgliedern und der Genossenschaft.

Mit Unterstützung des Genossenschaftsverbandes, Hannover, ist die Satzung individuell auf das Gründungsvorhaben abgestimmt.

Die Mitglieder

Mitglieder einer Genossenschaft kann jede natürliche und jede juristische Person werden; dazu zählen:

  • Privatpersonen
  • Vereine
  • Unternehmen
  • Körperschaften des öffentlichen Rechts

Im Gründungsstadium (bis zur Anmeldung der Genossenschaft) erwirbt man die Mitgliedschaft durch Unterzeichnung der Gründungssatzung.

Nach der Anmeldung beim Genossenschaftsregister wird die Mitgliedschaft durch eine schriftliche, unbedingte Beitrittserklärung und die Zulassung zum Beitritt durch die Genossenschaft erworben (§ 15 GenG).Der Vorstand entscheidet bei uns über die Zulassung.

Beteiligen heißt – die Zukunft mit gestalten!

Werden Sie Mitglied der Seniorenhausgemeinschaft.

Gutes Tun – mit bis zu 3% Rendite ob als Kapitalanlage oder Altersvorsorge.

Beteiligen Sie sich an der Genossenschaft und sichern Sie sich bis zu 3% Verzinsung.
Mit Ihrem Geld unterstützen Sie ein innovatives Projekt und sichern sich gleichzeitig eine ökonomische Rendite. Somit ist Ihre Kapitalanlage ein Gewinn in zweierlei Hinsicht.

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Hier können Sie online eine Anfrage stellen. Füllen Sie einfach das Formular aus und schicken Sie es ab. Die Beitrittformulare senden wir Ihnen per Post zu.

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Wertvolle Informationen über uns

Gegenstand der Genossenschaft und Genossenschaftszweck

Die Genossenschaft „Seniorenhaus Horneburg“ hat den Bau und Betrieb eines Pflegeheimes für Senioren in Horneburg übernommen und grunsätzlich ist das Pflegeheim für alle Pflegebedürftigen bundesweit offen.

Das Gesamtvorhaben ist unter einer breiten Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger realisiert worden. Das Seniorenhaus dient der Allgemeinheit, ohne Rücksicht auf Weltanschauung, Herkunft oder Vermögensverhältnisse.
Ebenfalls ohne Einschränkung sind Art und Umfang

der Pflegebedürftigkeit, soweit dies im Rahmen der Eignung und Einrichtung des Hauses möglich ist. Vorrangiges Ziel und Verwirklichung des Satzungszwecks ist eine gute, persönliche, beachtende und menschenwürdige Pflege für jedermann mit Pflegeeinstufung.

Die Genossenschaft verfolgt der Satzung entsprechend ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke. Zweck der Genossenschaft ist die Förderung der Altenpflege und Altenhilfe. Die Genossenschaft verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

Vereinbaren Sie noch heute Ihren persönlichen Beratungstermin

Ihr Ansprechpartner
Martin Adebahr | Vorstand
Tel.: 04163 8289-111

Ihr Ansprechpartner
Alexander Lipnicki | Vorstand
Tel.: 04163 8289-130

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Warum Gemeinnützigkeit?

Durch die Gemeinnützigkeit können Spendenbescheinigungen ausgestellt und weitere Fördermittel und Stiftungsgelder angenommen werden. Eine Gesellschaft verfolgt gemeinnützige Zwecke, wenn ihre Tätigkeit darauf ausgerichtet ist, die Allgemeinheit auf materiellem, geistigem oder sittlichem Gebiet selbstlos zu fördern. Sämtliche Mittel der Genossenschaft dürfen nur für die Verwirklichung der satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.

Warum eine Genossenschaft?

Das Jahr 2012 wurde von den Vereinten Nationen zum „Internationalen Jahr der Genossenschaften“ ernannt. Genossenschaften bieten den Beweis dafür, dass Wirtschaftlichkeit und soziale Verantwortung nicht im Widerspruch zueinander stehen müssen, so die Begründung.
Die Genossenschaft eignet sich am besten dafür, das Projekt unter Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger umzusetzen.

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